Nachschlagewerk · Artikel 6

Prozessfinanzierung und Governance-Implikationen

Drittparteienfinanzierung in schweizerischen Streitsachen und die Fragen, die sich dem Verwaltungsrat stellen.

Status
In Vorbereitung
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Übersetzungsentwurf

Diese Seite ist ein erster deutscher Übersetzungsentwurf und nicht lektoriert. Die englische Originalfassung bleibt bis zur redaktionellen Durchsicht massgeblich.

Dieser Artikel ist in Vorbereitung. Der folgende Abriss zeigt die geplante Struktur. Die vollständige Ausarbeitung erfolgt im Rahmen der laufenden Autorenschaft des Werks.

1. Die schweizerische Rechtslage

[In Vorbereitung. Geplanter Inhalt: die rechtliche Grundlage der Drittparteienfinanzierung in der Schweiz (BGE 131 I 223 und nachfolgende Entwicklungen); regulatorische und standesrechtliche Fragen.]

2. Vertragsstrukturen

[In Vorbereitung. Geplanter Inhalt: die Gestalt typischer Finanzierungsvereinbarungen; Non-Recourse-Finanzierung, Portfolio-Finanzierung und Beklagtenfinanzierung; Gebühren, Wasserfälle und Kontrollrechte.]

3. Governance-Implikationen

[In Vorbereitung. Geplanter Inhalt: die Pflichten des Verwaltungsrats bei der Prüfung finanzierter Prozesse; Konflikte zwischen Finanzierer und Anspruchsberechtigtem; Offenlegung gegenüber Gerichten und Gegenparteien.]

4. Wann Finanzierung hilft

[In Vorbereitung. Geplanter Inhalt: die Fallkonstellationen, für die sie geeignet ist; Kapitalallokationsüberlegungen; Insolvenz- und Distressed-Asset-Kontexte.]

5. Wann Finanzierung schadet

[In Vorbereitung. Geplanter Inhalt: Fehlausrichtung, strategische Verzerrung, Kontrollverlust; reputationelle Überlegungen in fortdauernden Geschäftsbeziehungen.]